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Erst-/Aufklärungsbericht vom 09.02.2014 (Privatwohnung in Köln)

Wir möchten vorweg betonen, dass wir eigentlich nicht danach streben die Arbeit/Ergebnisse eines anderen Teams zu untersuchen, geschweige denn zu überprüfen. Allerdings hatte es im Rahmen einer Diskussion über „Dämonen“ in einem Thread der Facebook-Gruppe „Die Geister, die man rief … oder was ist die Geisterwelt?“ ergeben, dass die bisherige Klientin eines Teams aus Hessen sich am 31.01.2014 per PM an Tom wandte und seine Meinung dazu wissen wollte, ob er persönlich an Dämonen glaube und ob man diese mit „Salz“ und „Bereinigung“ vertreiben könne. Aufgrund dessen, das ihm bekannt war, dass erst kürzlich ein hessisches Team in Köln gewesen war und dort Salz zum Einsatz kam, um einen Dämon zu vertreiben, kamen beide ins Gespräch. Sie hatte viele Fragen und es stellte sich heraus, dass man sie seitens Teams an deren Medium verwies (S.), wo aber die Antworten nicht kamen. Zu all dem aber später mehr.

 

Sie erzählte folgenden Sachverhalt (dieser wird aufgrund des seitens der Klientin geschilderten Ablaufes somit wiedergegeben):

 

Im Vorfeld nahmen die Klientin und ihre 13jährige Tochter immer wieder verschiedene Phänomene wahr. Die sich wie folgt darstellten:

- Gefühl verfolgt und beobachtet zu werden

- Temporäres Kälteempfinden

- Sichtung von Schatten

- Klopfgeräusche

- Lampen (gehen an/aus, kaputt)

- Beide sind seit etwa einem Jahr immer wieder krank, ohne näheren Befund trotz ärztlicher Untersuchungen; die unklare Diagnostik führt zu leicht depressiven Stimmungen (so die Betitelung der Klientin)

 

Aufgrund der bisherigen Phänomene entschied sie sich Kontakt zu einem Team aufzunehmen. Über Youtube fand sie dann ein Team und nahm Kontakt über deren Homepage auf und nach mehreren Wochen kam der Kontakt zustande.

 

Nach dem zustande gekommenen Kontakt schilderte die Klientin den Sachverhalt, woraufhin das eingeschaltete Team entschied, dass man sich dem Fall annehmen müsse und so kam es dann zum ersten Besuch (Vorbesprechung mit E. und A.). Dabei wurden dann div. Aufnahmen usw.; die Auswertung ergab dann, dass sich eine Hauptuntersuchung „lohnen“ würde, welche dann zu einem späteren Termin durchgeführt wurde. Im Anschluss an diese Untersuchung wartete die Klientin auf die Ergebnisse der Auswertung und da mittlerweile mehrere Wochen (ca. sechs) verstrichen fertigte sie selber Tonaufnahmen an (damit es weiter ging, da sie besondere Sorge um ihre beiden Kinder (13 und 1 Jahr) und ihren Ehemann hatte). Diese Tonaufnahmen (zwei) schickte sie dann an das Team. Darauf bekamen sie umgehend einen Anruf des Leaders, dass diese Tonaufnahmen sich mit den Ergebnissen der Hauptuntersuchung decken und man unbedingt einen weiteren Termin durchführen müsste, da sich etwas sehr negatives in der Wohnung befände (würden die beiden Tonaufnahmen der Klientin ebenfalls bestätigen), zusammen mit den Seelen zweier naher Verwandte. Seitens des Leaders (A.) wurde ferner geäußert, dass sie sich keine Sorgen machen bräuchten, aber man umgehend vorbeikommen müsse.

 

So kam es dann, dass ein weiterer Termin für den 04.01.2014 vereinbart wurde, damit eine „Bereinigung“ der Wohnung durchgeführt werden konnte. Bevor man mit der eigentlichen Arbeit begann, wurde der Spiegel im Schlafzimmer mit Papier abgeklebt. Auf die Nachfrage der Klientin, warum dies gemacht wird, bekam sie nur zu hören, dass sie das später erklären, da sie und ihre Familie nicht verunsichern wollen. Daraufhin trat die nächste Phase der „Bereinigung“ ein und man sagte der Klientin, dass sich im Team seit Kurzem zwei Medien befinden (S. und I.), wobei es sich bei S. um ein „tolles, erfahrenes Medium“ handeln würde. Auf mehrfache Nachfragen, um was es sich handeln würde und warum ein Medium, erhielten sie keine konkreten Aussagen (nur: Etwas sehr negatives).

 

Die zwei Teammitglieder E. und A. gingen daraufhin ins Schlafzimmer um S. anzurufen; zunächst sollte die Klientin nicht dabei sein und erst nach wenigen Minuten wurde sie reingeholt. Mittels einer vom Team bereit gestellten Spirit Box wurde Kontakt zu dem etwas aufgebaut, was sich dort befinden soll. Dieses wurde verbal provoziert und gedemütigt. Hierbei äußerte S. (per Telefon) gegenüber dem anwesenden Etwas, dass er doch wissen müsse, welchen mächtigen Geistführer sie habe. Dann erfuhr die Klientin, dass es sich um einen Dämon handeln soll, der sich hier befindet und sich an sie geheftet hat. Im Anschluss daran wurden beide Medien per Telefon auf das Schlafzimmerbett gelegt und alle anderen persönlich anwesenden Personen mussten den Raum verlassen und die Tür schließen. Die „Sitzung“ dauerte ca. 20 Minuten.

 

Diese Vorgehensweise und das vermeintliche Wissen um einen Dämon im Haus und was so vonstattenging nagte an der gesamten Klientenfamilie und löste eine leicht depressive Stimmung aus. Zumal das Team es begrüßte, dass auch die beiden Kinder der Klienten während dieses Termins anwesend seien und dies führte zur Besorgnis bei den Klienten als Eltern. Auf Fragen, um was es sich nun genau handeln würde, bekamen sie von E. die Auskunft, dass man erst nach Abschluss der gesamten Bereinigung alles exakt sagen könnte und sie vorher dies nicht sagten würden. E. sträubte sich regelrecht davor, der Klientin Infos zu geben, um was es sich eigentlich handeln würde, was bei ihnen ist.

 

Nach der „Sitzung“ im Schlafzimmer (der Klientin ist bis heute nicht bekannt, was dort ablief) kam eine Tupperdose voller Salz zum Vorschein und A. sagte der Klientin, dass nun das gesamte Haus damit gereinigt und das Salz auch um das Haus herum verteilt werden müsse. Die Reinigung sah so aus, dass dieses Salz in der ganzen Wohnung verteilt wurde, was mitunter dazu führte, dass das Kleinkind nicht mehr überall krabbeln könnte. Nachbarn sprachen die Klienten darauf an, ob sie evtl. Rattengift streuen würden.

 

Ferner wurde auch an jedem anderen Spiegel in der Wohnung Salz verteilt, da diese neben dem Spiegel im Schlafzimmer, der bereits mit Papier verhangen wurde, als Tore des Dämons dienen könnten. Auf die Frage der Klientin bzgl. des Salzes wurde ihr gesagt, dass die Antworten später durch S. kämen und es zu ihrem Schutz seien. Im Anschluss an die „Schutzvorbereitungen“ beendete das Team seine Tätigkeit und fuhr zurück nach Hessen. Die Klientin und ihre Familie fühlten sich aufgrund der Entwicklung zunächst erleichtert, aber zugleich kamen Fragen auf. Woraufhin die Klientin dann bei dem Medium S. des Teams anrief. Sie bekam hier keine konkreten Antworten und ihr wurde gesagt, dass sie auf sie hören solle, denn ihr Geistführer sei nicht irgendein Geistführer, sondern (Zitat) „er stehe nur ganz kurz unter Gott.“ Durch diese Äußerung kamen noch mehr Fragen in Bezug auf das Salz auf, da sie nicht an Segnungen glaube und auch nicht religiös sei und wie sie sich schützen könne. Die einzige Antwort war: „Weil es so ist“. Dann frug sie wegen dem Dämon weiter und erhielt die Antwort (Zitat):

 

„7 Tage noch bei Euch-er kommt aber nicht mehr rein, da dieses Salz ihn abhält. Er war auch vorhin kurz hier..mein Hund hat ihn verbellt....nach den 7 Tagen muss er zu demjenigen zurück, der ihn geschickt hat!"

 

Ferner wurde die Klientin bei dem Telefonat angewiesen, dass sie alle freitags mit dem Salz duschen müsse, es zudem passieren kann, dass der Dämon noch ans Fenster klopft, weint oder schreit, die Klienten dies bitte ignorieren sollen und sie keine Angst haben bräuchten.

 

Darüber hinaus sagte das Medium S., dass die Klientin während der siebenwöchigen Bereinigung für das „gesegnete“ Salz nichts bezahlen bräuchte, ebenfalls nichts für das geführte Telefonat. Das Salz zur Schutz der Familie müsse aber immer wieder neu verstreut werden und dafür könne sie ruhig Kochsalz vom Discounter kaufen und dieses dann in die Tupperdose mit dem „gesegneten Salz“ füllen, damit dieses dann die Kraft der Segnung aufnimmt, um es im Anschluss zu verteilen. Nach den sieben Wochen bräuchte sie eine Endbereinigung mit neuem Salz, welches sie ebenso wie eine Gebühr für Gespräche bezahlen müsse (je 45 Min.-Gespräch 50 € und welchen Preis das Salz haben soll, wurde ihr noch nicht gesagt).

 

Seit diesem Telefonat hat die Klientin seitens des Teams nichts mehr gehört und es reagierte nur noch auf Nachfragen bzw. man bekam Antworten, dass man keine Zeit hätte. Alternativ bat man darum, dass dann zumindest E. sich bei ihnen melden solle (bzw. erbat die Telefonnummer), aber da bekam man zur Antwort: „Er sei darin eigen“.

 

Es kamen weder Fragen danach, wie die Situation ist, noch wie es ihnen geht. Nach einiger Zeit des Wartens wagte die Klientin einen erneuten Versuch, sich an das Medium S. des Teams zu wenden (via whatsapp), da sie u.a. wissen wollte, ob sie ihren Spiegel befreien könne. Die Klienten wurde recht unschön begrüßt mit (Zitat): „...ich hab den Jungs direkt gesagt, daß Du noch richtig nerven wirst". Sie fragte "wie bitte?"..."ja war ein Witz-Du fragst halt sehr viel- ich habe gesagt mach es so -ansonsten kommt der Dämon wieder!". Hiermit war dann der Punkt bei der Klientin erreicht, dass sie nicht nur menschlich enttäuscht war, sondern sie auch das Gefühl bekam, dass man sich über sie lustig machte.

 

Bis heute liegen den Klienten das gesamte aufgenommene Material (Fotos, Ton- und Videoaufnahmen) nicht vor. Eine richtige Abschlussbesprechung fand Mitte Januar aus terminlichen Gründen nicht statt, so dass die Klienten das Ergebnis (Teil 3 des Videos) öffentlich auf Youtube anschauen konnte, zusammen mit zig anderen Usern. (Bereinigung am 04.01. und am 15.01. veröffentlicht).

 

Schlussendlich ist noch anzumerken, dass den Klienten seinerzeit noch dringend nahe gelegt wurde, die Wohnung schnellstmöglich aufzugeben und umzuziehen. Die Klienten hatten zwar sowieso die Absicht dieses Jahr eine größere Wohnung zu beziehen, aber aufgrund des „Rates“ werden sie nun Mitte März ausziehen.

 

Soviel zum Sachverhalt, wie er von der Klientin uns wiedergegeben wurde.

 

Und nun kommen wir ins Spiel. Wie bereits oben einleitend erwähnt, soll dieser Bericht nicht dazu dienen, die Arbeit eines anderen Teams auseinander zu nehmen, sondern Hilfesuchende zu sensibilisieren, genauer darauf zu achten, ob jemand seriös oder derartig arbeitet. Im Übrigen ist es der Wunsch der Klientin, dass dies hier öffentlich gemacht wird. Ergänzend ist auch anzumerken, dass es natürlich auch positive Aspekte bei der Ausübung gab, diese aber nur das Team betrafen.

 

Aber nachdem was die Klientin uns berichtete und dem, was aus den Videoberichten des hessischen Teams ersichtlich ist, können wir nur zu dem Fazit kommen, dass nicht im Interesse der Klienten gearbeitet wurde. Und gerade auch, weil Kinder im Alter von 13 Jahren und einem Jahr involviert sind und sogar mit einbezogen wurden (s. Videos), sollte man mit viel Sorgfalt arbeiten.

 

Wie auch bereits eingangs erwähnt, kam es durch einen Zufall zustande, dass die Klientin sich mit Tom austauschte und nach einem regen Informationsfluss von vielen Stunden, der u.a. dazu führte, dass sich regelrechte Abgründe auftauten aufgrund des obigen Sachverhaltes, kam man zu dem Schluss, dass wir uns auf einen Ortstermin in der Wohnung der Klientin einigten, um evtl. auch klärende Fragen zu lösen und uns selbst ein Bild vor Ort zu machen. Als Termin vereinbarten wir den 09.02.2014.

 

So kam es dann, dass Claudia, Wula und Tom die Klientin und ihre Familie am 09.02.2014 aufsuchten.

 

Wir kamen bei dem Gespräch und Begehung der Räumlichkeiten zu dem Ergebnis, dass die Klientin nicht übertrieb, da auch vieles in der Videoreportage des Teams zu sehen ist. Wir konnten auf und vor sämtlichen Spiegeln Salz liegen sehen. Auch war der Spiegel im Schlafzimmer verhängt.

Anhand der Videos des Teams würden wir vermuten, dass in der Tat die Seelen der verstorbenen Verwandten sich dort aufhielten, da die Geräte nach Fragen anschlugen; aber kein bösartiger Dämon.

 

Die beiden EVPs, die die Klientin selber nach der Hauptuntersuchung anfertigte und lt. dem Team bestätigen sollten, dass die Ergebnisse der Hauptuntersuchung zutreffend sind, dass etwas sehr negatives sich in der Wohnung befand, hat uns die Klientin ebenfalls übermittelt. Wir können auf beiden Tonaufnahmen die Aussage nicht bestätigen, wonach dort Beweise für etwas Negatives in der Wohnung zu finden seien (man hört nur einmal ein dreimaliges leichtes Klopfen und eine Art Schrittgeräusch). Man muss dazu sagen, dass die EVPs des dortigen Teams im hohen Maße bei der Auswertung übersteuert wurden und eine Vielzahl der EVPs in den Videos des Falles nicht verständlich sind. Während des Videos hört man auch die 13jährige Tochter bzw. die Klientin selber sprechen und dies wird aber in den Videos als „möglicherweise paranormal“ eingestuft.

 

Auch erhielten wir eine Tonaufnahme der Klientin, die ihr Ehemann auf Wunsch des Leaders vornehmen musste. Diese wurde eingeschickt und man hörte angeblich Antworten auf die Fragen des Ehemannes. Wir kennen ebenfalls diese Tonaufnahme und was man als vermeintliche Antworten von Seiten des Teams deutete, ist die Klientin, wie sie mit einem ihrer Kinder in einem Nebenraum spricht.

 

Wir halten die Vorgehensweise des Teams aus Hessen für sehr fraglich und unverantwortlich (zumal auch Kinder involviert waren) und dem Team müsste auch die Praxis des eigenen Mediums S. bekannt sein und wie Klienten dann zur Kasse gebeten werden.

 

Im Übrigen wurden die Klienten zu keinem Zeitpunkt gefragt, ob sie mit den beiden im Team befindlichen Medien überhaupt arbeiten möchten, sondern es wurde vom Team so festgelegt.

 

Die Klientin berichtete auch, dass sie körperliche Symptome (Fieber) während der Untersuchung zeigte, aber sie nur von A. die Antwort erhielt: „Dies sei der Dämon!“ Oder auch bei einem späteren Telefonat mit A. sagte dieser, dass der Dämon nun bei ihm sei. Oder auch bei einem eingesetzten Heulkrampf, da man ihr Antworten verwehrte, bekam sie von E. zur Antwort, dass dies der Dämon sei, der nun weiß, dass er sie loslassen muss.

 

So wie wir erfahren, scheint es ein System zu haben und es gibt mehr Fälle dieser Art, die so oder ähnlich ablaufen. Mit oder ohne des Teams aus Hessen. Am Ende stehen oft Klienten, die mehr Angst als vorher haben, Geld für handelsübliches Salz bezahlen mussten, damit sie von einem angeblich vorhandenen Dämon befreit werden.

 

Persönliches Fazit Tom:

 

Ich benutze bewusst nicht das Wort Ghosthunter, da –so ergab eine Diskussion mit dem dortigen Teammitglied C.- sie sich Paranormale Ermittler nennen und sich in ihrer Arbeit von Ghosthunter abgrenzen, da sie meinen, dass es etwas Grundverschiedenes sei (vgl. hierzu Kolumnen-Artikel).

 

Wenn ich alles rekapituliere was u.a. an PMs zwischen mir und Mitgliedern des Teams sowie auch in einer Facebook-Gruppe geführt wurde, so komme ich zu dem Schluss, dass man seitens dieses Teams inklusive deren Mediums S. die Sorgen und Ängste von Klienten keinesfalls ernst nimmt, sondern diese sogar noch forciert um einen angeblichen Dämonenfall zu haben, bei dem dann das im Team befindliche Medium S. bei den Klienten „abkassieren“ kann. Das Team kann sich nicht davon freisprechen, dass sie davon nichts wüssten, denn sie selber (mindestens E. und A.) müssen Bescheid wissen, da sie den Klienten auch das Salz „aufschwatzen“ und dass Spiel und Vorhaben von S. mitmachten. Auch wurde den Klienten regelrecht eingeredet, dass sie einen Dämon haben, ohne dass es wirklich Anzeichen für schwerwiegende paranormale Aktivität dort gab.

 

Ich sehe es als ein absolutes NOGO an, was diese Arbeitsweise in Kombination der Suggestionen und des gewollten Abkassierens durch das Medium S. angeht. Dieses Medium drohte der Klientin sogar damit, das, sollte der Spiegel eher befreit werden (binnen der siebenwöchigen Bereinigungsphase), der Dämon zurückkehren würde.

 

Da die Klientin sich selber für Anfertigung von Tonaufnahmen interessiert, um sog. EVPs zu finden, warnte man seitens der seinerzeit involvierten Personen sogar die Klientin davor, dies in der Wohnung zu machen. Denn: Hinter der Wohnung liegt eine Eisenbahntrasse und dahinter ein Friedhof. Durch die Tonaufnahmen würde sie die Seelen der Verstorbenen vom Friedhof quasi herbeirufen, die sich an den Oberleitungen der Eisenbahn dann „aufladen“ würden, um ihre Wohnung als „Durchgangsportal“ zu benutzen.

Mir persönlich fällt zu dieser Aussage rein gar nichts mehr ein…..

 

Nach einem viereinhalbstündigen Gespräch vor Ort, während dessen wir auch den Spiegel von der Papierverkleidung befreiten, verließen wir sie.

 

Wir haben die Klientin und ihre Familie als sehr nette und liebenswürdige Personen kennengelernt und werden auch weiterhin für sie da sein und danken ihnen sehr für das entgegengebrachte Vertrauen.


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