Team News

19.06.2017

- Bericht zur Untersuchung am 15.04.2017 ist online

03.06.2017

- paranormale Ermittlung Bunker in Köln

25.05.2017

- Scouting einer Location am 25.05.2017

- Begehung einer Location am 26.05.2017

- Ermittungen in einer Location am 03.06.2017

 

Besucherzaehler
Free Website Translator

Verfahren

Hier findet sich ein kleiner Überblick über die Verfahren und Untersuchungsmethoden, die wir u.a. durchführen.

 

 

Boris-Test

Dieser Test ist noch in der Erprobungsphase und danach werden wir das Geheimnis lüften.

Era-Cue

Ein recht spektakulärer Name für einen im Grunde simplen Test bzw. Verfahren, welcher sich in zwei Bereiche unterteilt, in den akustischen und in den visuellen. Er eignet sich besonders dann, wenn man Anhaltspunkte dafür hat, aus welcher Epoche eine vermeintliche Geisterscheinung stammen könnte. So kann man dann eine für die Seele / Geist vertrautere "Atmosphäre" schaffen, wo er sich an seine Zeit zurückerinnern kann, in welcher er als Mensch lebte.

 

Akustisch könnte man gezielt Musikstücke aus jener Epoche abspielen lassen. Expemplarisch sei hier Marlene Dietrich oder Comedian Harmonists für die Zeit 1930-50 genannt oder ein Stück von Mozart für die 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.

 

Bei einem visuellen Test kann man hingehen und Kleidungsstücke aus jener Zeit selber tragen. Für die Kleidung könnte man beispielsweise die Kleiderkammer der Großeltern plündern oder wenn es noch weiter zurückgehen soll, gibt es u.a. Shops mit entsprechender Kleidung (z.B. für Re-Enactement oder Larp). 

 

Bei dem Test geht es also einzig und allein darum, dass wenn man konkrete Anhaltspunkte für die Epoche hat, aus welcher der umherwandelnde Geist / Seele stammt, man eine vertraute Atmosphäre schaffen kann.

Move-Test

Der sogenannte Movetest ist im Grunde eine passive Langzeitüberwachung einer Anordnung von Gegenständen auf einer Fläche, die mit einem feinen Material bedeckt ist. Hier mal ein paar Beispiele:

In diesem Fall haben wir ein kleines Tablett genommen, darauf Vogelsand gestreut (man kann auch Mehl o.ä. nehmen), glatt gestrichen und darauf Münzen und Schmuck positioniert. Dazu Fotos sowie ein Trifeld-Meter (EMF-Messgerät) gestellt. Zur Vervollständigung des Aufbaus wird noch eine Videokamera darauf gerichtet und angestellt (Langzeitaufnahme). Nach Abschluss der Aufnahme kann man dann überprüfen, ob eine Spur oder ein Abdruck im Sand zu sehen ist oder nicht. Nur ein Blick reicht meistens nicht aus, denn das gesamte Material muss zudem gesichtet werden.

 

Im Grunde genommen ein einfacher Versuchsaufbau, den wir immer wieder gerne verwenden. Bei den Gegenständen, die wir auf den Sand legen, handelt es sich meist um persönliche Utensilien (oftmals Schmuck), der Klienten oder Verstorbenen, bei denen vermutet wird, dass sie die Verusacher der Phänomene sind. Ohne Hinweise oder Vermutungen kann man ein breitgefächertes Spektrum an Gegenständen benutzen, die jedoch leicht bewegbar sein müssen und es sollten nicht zuviele sein.

 

Bei unserem Fall in Tschechien (Tepla) haben wir zB Münzen bei dem Movetest verwendet, da Informationen vorlagen, dass es sich bei dem Geist um die Seele eines Wegelagerers handeln solle.

 

Auch kann man den Aufbau noch um Eisenspähne erweitern, da diese sich bei der Bildung eines Magnetfeldes ausrichten würden....

Tonaufnahme (aktiv / passiv)

I.) aktiver Part

 

In unseren Untersuchungsberichten sprechen bzw. schreiben wir oft von sogenannten aktiven Tonaufnahmen. Damit ist lediglich gemeint, dass wir während der Tonaufnahmen Fragen stellen.

 

II.) passiver Part

 

Dieses Verfahren wird entweder zusammen mit dem Movetest durchgeführt oder wenige Minuten vor Beginn der aktiven Tonaufnahme. Während der passiven Phase läuft zwar das Aufnahmegerät, aber es werden keinerlei Fragen gestellt. Man nennt es auch Sit-In.

 

Allgemein

 

Die Aufnahmen werden dann zur Auswertung auf den Computer übertragen und mit Hilfe entsprechender Software (WavePad bzw. Audiacity) dann abgehört. Wir hören die Aufnahmen unbearbeitet ab und wenn interessante Stellen auffallen, wenn diese großzügig ausgeschnitten und in eine neue Datei eingefügt. Bei der so dann erhaltenen Sequenz wird lediglich die Laustärke erhöht und die Geschwindigkeit minimal verändert. Zu große Veränderungen könnten dazu führen, dass Ergebnisse ungewollt verfälscht werden.

 

Diese Sequenz wird dann den übrigen Teammitgliedern zum Nachhören vorgestellt, aber ohne zu erwähnen, was man selber gehört hat. So können die übrigen Personen unvoreingenommen an das Abhören herangehen.


Druckversion Druckversion | Sitemap
© Copyright by Ghosthunter-NRWup 2012-2016